MEP Claude Turmes zu Besuch in der Physik
Publié le lundi 08 décembre 2014
Prof. Dr Susanne Siebentritt, Leiterin des Photovoltaik-Labors der Universität Luxemburg, hat am Freitag, den 5. Dezember 2014 Besuch aus dem Europäischen Parlament empfangen: der Europaabgeordnete Claude Turmes von der luxemburgischen grünen Partei Déi Gréng besuchte zusammen mit seinem Mitarbeiter Meris Sehovic das Photovoltaik-Labor in Belval. “Über die Jahre habe ich Claude Turmes immer wieder auf energierelevanten Veranstaltungen getroffen. Er hatte schon lange vor, mein Labor zu besuchen - nun hat es geklappt”, freut sich die Physikerin. In Sachen Energie ist Claude Turmes in der Tat der richtige Mann. Schon seit seiner Zeit als Sekretär der Umweltorganisation Friends of the Earth Europe, Ende der 90er-Jahre, ist sein thematischer Schwerpunkt Energiepolitik. Auch als Vizepräsident des Netzwerks EUFOREShat er sich für erneuerbare Energien in Europa eingesetzt. Seit 1999 wurde er vier mal in Folge für die Partei Déi Gréng in das Europäische Parlament gewählt. Dort ist er stellvertretender Vorsitzender der Fraktion Grüne-EFA (seit 2002), Mitglied des Parlamentsausschuss für Industrie, Forschung und Energie und zudem energiepolitischer Koordinator seiner Fraktion. Prof. Siebentritt stellte Claude Turmes die Arbeit ihrer Forschungsgruppe vor und zeigte ihm die technischen Geräte im Labor. Auβerdem diskutierten sie über die Zukunftsaussichten der Photovoltaik und darüber, wie man die Photovoltaikindustrie nach Europa zurückholen kann. Als Andenken erhielt der Politiker eine Miniatur-Solarzelle aus dem Labor. “Es war ein sehr angenehmer Besuch, Claude Turmes kennt sich im Bereich der erneuerbaren Energien sehr gut aus. Es macht wirklich Spaβ, mit ihm zu diskutieren”, so Prof. Siebentritt; weitere Zusammenarbeit sei schon vereinbart. - - - Die Arbeit der Forscher konzentriert sich auf zwei Schwerpunkte:
Dünnschicht Solarzellen werden als die nächste Generation von photovoltaischen Anlagen betrachtet, weil sie sehr energie- und materialsparend sind und somit groβes Konstenreduktionspotential haben. |
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