„Uni iwwer Land“ zur Geschichte Luxemburgs
Publié le mardi 16 septembre 2014
Geschichtsvorlesungen zählen zu den populärsten Vorträgen an der Universität und bringen viele Bürger auf den Campus. Im neuen Wintersemester nun kommt die Geschichte zu den Bürgern: In der Serie „Uni iwwer Land“ verlassen die Historiker ihren Hörsaal und halten über Land öffentliche Vorträge über wichtige Momente der Luxemburger Vergangenheit. Den Auftakt macht Prof. Dr. Benoît Majerus amDienstag, den 23. September 2014 in Petingen. Unter dem Titel „La petite guerre au Luxembourg (1914-1918)“ wird Majerus über die vergleichweise wenig bekannte Situation des Groβherzogtums im Ersten Weltkrieges referieren, in der Luxemburg zum Objekt der Begierde seiner Nachbarstaaten wurde. Der Vortrag in französischer Sprache wird in Zusammenarbeit mit der Asbl Konscht-Millen organisiert und beginnt um 20 Uhr im Centre WAX (2, rue d’Athus). Einen kritischen Gesamtüberblick liefert Prof. Dr. Michel Pauly in einer Vortragsserie unter dem Titel „En neie Bléck op d’Lëtzebuerger Geschicht“. In seinem Auftaktvortragam Mittwoch, den 24. September 2014 in Giewel (Gemeinde Koerich) geht Pauly der Frage nach dem Anfang der luxemburgischen Geschichte nach. Dieser Vortrag findet um 19.30 Uhr im Jugendhaus statt (Al Spillschoul - 7, rue de l’École). Diese Serie in Luxemburger Sprache ist eine Wiederholung der Vorlesungsreihe von Prof. Pauly im Wintersemester 2012/2013 und wird in Kooperation mit der Landakademie organisiert. Ein Blick in die Archäologie, der Aufstieg der Grafen von Luxemburg auf den Kaiserthron des Römischen Reiches, der Wiener Kongress und die Unabhängigkeit Luxemburgs sowie die Weltkriege und die Unabhängigeitsdebatte werden in weiteren Vorträgen am 8.Oktober in Eppeldorf, am 22. Oktober in Vichten sowie am 5. November in Fuhren diskutiert. - - - |
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